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Eucharistie

Die eigentliche Gemeinschaft zwischen Christus und uns kommt erst dort zustande, wo sein Angebot „Nehmt und esst, das ist mein Leib“, „Nehmt und trinkt, das ist mein Blut“ auf Menschen trifft, die Brot und Wein in der Gewissheit essen und trinken.

Ihr Ansprechpartner
Pfarrer Franz Keil
Lindachallee 29
73230 Kirchheim unter Teck

Tel.: (0 70 21) 9 21 41 - 29
E-Mail


Jesus Christus nimmt uns in diesem Mahl in seine Gemeinschaft auf.

Beim letzten Abendmahl knüpft Jesus an diese Zeichen Brot und Wein an. Alles was er ist, sein Leben und sein Sterben, sein Leib und sein Blut, will er für die Menschen geben.

Die Evangelisten überliefern uns dabei den Auftrag Jesu:

„Tut dies zu meinem Gedächtnis.“

So wie die Jünger Jesu Auftrag erfüllt haben, so hat die Gemeinschaft der Kirche niemals aufgehört sich Sonntag für Sonntag vom Herrn an seinen Tisch rufen zu lassen, um dort sich zu stärken und Kraft und Energie für den Alltag zu „tanken“.


Erstkommunionvorbereitung in St. Ulrich

Nach den Herbstferien treffen sich die Drittklässler in kleinen Kommuniongruppen zur Vorbereitung auf die Erstkommunion; die Gruppen leiten engagierte Väter und Mütter, die wiederum vom Pfarrer oder der Gemeindereferentin für die Gruppen vorbereitet werden. Einmal in der Woche treffen sich die Kinder zur Gruppenstunde. Hier werden dann biblische Geschichten erzählt, Bilder gemalt, Gebete formuliert, gesungen und manche wichtige Übung gemacht. Neben den Gruppenstunden sind alle Kinder auch zu katechetischen Nachmittagen eingeladen. Hier werden dann die Kommunionkerzen gestaltet, Brot gebacken, die Kirche genau inspiziert und eine schöne Geschichte vorgelesen. Um den Gottesdienst kennenzulernen ist es selbst-verständlich, dass alle Kommunionkinder zu den Familiegottesdiensten, zur Kinderkirche und zur Jungen Kirche eingeladen sind. Auch der Religionsunterricht greift zur Vorbereitung wichtige Themen auf. Uns ist auch wichtig, dass die Eltern sich gut auf den wichtigen Tag ihrer Kinder vorbereiten. Ein Besinnungsnachmittag ist neben den beiden Elternabenden eine wichtige Bereicherung. Die Karwoche wird dann für die ganze Familie zu einer sehr intensiven Woche.

Nach dem Familiengottesdienst am Palmsonntag mit selbst gebastelten Palmen gehen die Kinder am Gründonnerstag zur Erstkommunion. Wie einst Jesus im Abendmahlsaal mit seinen Jüngern feierte, so nehmen wir gerade an diesem Tag den Auftrag „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ besonders ernst. Am Karfreitag sind dann alle zum Kinderkreuzweg eingeladen. In der Kinderosterfeier, in der Osternacht oder am frühen Ostermorgen bekommen die Kinder ihre Kommuniongewänder, die an ihr Taufkleid erinnern. Früher wurden nur die Taufbewerber in der Osternacht getauft, deshalb ist der Ort für die Gewandübergabe die Osternacht. An den Sonnta-gen nach Ostern sind Eltern, Kinder, Verwandte und die ganze Gemeinde eingeladen zu den feierlichen Kommunionfeiern, die jeweils am Montag mit einem Dankgottesdienst ausklingen. Nochmals werden dann alle Kommunionkinder an Fronleichnam auf den Marktplatz zur Eucharistiefeier und Prozession eingeladen.

Zu wünschen ist noch, dass nach dieser intensiven Vorbereitung, die Kinder mit großer Freude in der Kirchengemeinde zur Lebendigkeit unseres Glaubens beitragen und wirklich lebendige Bausteine dieser unserer Kirche sind und werden.


Krankenkommunion

Der älteste Bericht über die Eucharistiefeier vom Philosophen und Märtyrer Justin um 150 nach Christi Geburt erwähnt schon ganz selbstverständlich die Überbringung der Kommunion zu den Kranken.

Nicht nur aus guter Tradition heraus, sondern vielmehr weil unserer Gemeinde die Kranken wichtig sind und gleichermaßen wie die Gesunden zur Tischgemeinschaft unserer Ulrichsgemeinde gehören, tragen Kommunionhelfer /Innen, pastorale Mitarbeiter/Innen und Geistliche die Kommunion vom Tisch des Herrn an die Tische der Kranken in ihren Wohnungen.

Wir überbringen den Kranken das Brot des Lebens nicht nur als brotnotwendiges Mittel zum Überleben – vielmehr als Lebensmittel zum Leben in Fülle.

Auf diese Weise wird die Eucharistiefeier ausgeweitet bis in die Krankenzimmer hinein. Jeder Kranke soll dabei spüren, dass er als wichtiger Teil zur Kirchengemeinde St. Ulrich gehört. In St. Ulrich werden die Kranken im Krankenhaus besucht und nach Wunsch die Krankenkommunion gespendet.

Die Kranken zuhause, die nicht mehr zur Kirche kommen können, werden in der Regel (wenn nicht anders vereinbart) viermal im Jahr von den Geistlichen, pastoralen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und den Kommunionhelfer/Innen besucht und ihnen die Kommunion gereicht. Dies ist im Advent vor Weihnachten, in der Karwoche vor Ostern, am Fronleichnamsfest und im Oktober vor Allerheiligen.

Wer die Krankenkommunion wünscht, melde sich bitte im Pfarrbüro St. Ulrich 07021/921410