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Firmung

Das Sakrament der Firmung bedeutet die Bekräftigung und damit die Vollendung der Taufe. Es bewirkt die volle Aufnahme in die Gemeinschaft der erwachsenen Christen und die Entscheidung dafür, in seinem Leben Zeugnis abzulegen für den Glauben in Wort und Tat.

Zum Ausdruck kommt dies in der Feier der Firmung durch Handauflegung und Salbung mit Chrisam.

Ihr Ansprechpartner
Susanne Appl
Lindachalle 29
73230 Kirchheim unter Teck

Tel.: (0 70 21) 9 21 41 - 0
Fax: (0 70 21) 9 21 41 - 19
E-Mail


Der Bischof oder ein von ihm Beauftragter spricht dabei die Worte: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den heiligen Geist.“

Dem Firmling wird der Geist Gottes, das heißt: die Kraft und Liebe Gottes zugesprochen, die ihn stärken („firmare“) und in ihm wirken soll. Der Firmling stimmt mit seinem Amen zu : „So sei es. Ja, ich will als Christ leben.“


Die Firmung in St. Ulrich wird jedes Jahr gefeiert, eingeladen dazu sind die Jugendlichen der 9. Klasse.

Voraussetzung für den Empfang des Firmsakramentes ist eine intensive Vorbereitung.


Vorbereitung

Die Vorbereitung besteht in St. Ulrich aus drei „Säulen“:

  • Thematische Gruppenstunden mit den Themen: „Kennenlernen“ – „Gottes- vorstellungen und Gotteserfahrungen“ – „Jesus Christus – wer ist er und wie ist er?“ – „Erfahrung des Heiligen Geistes“ – „Bedeutung des Firmsakramentes und seiner Symbole“.
  • Firmwochenende: Hier geht es um das Thema: „Im Geiste Gottes leben und handeln – Gemeinschaftsgeist erfahren“ - sicherlich ein Highlight der ganzen Firmvorbereitung, da die Jugendlichen im gemeinsamen Gespräch, in spielerischen und kreativen Aktionen und beim Gottesdienst eine intensive Gemeinschaft erleben.
  • Projektarbeit der Firmgruppen: Es soll deutlich werden, an welchen Orten Jesus heute anzutreffen wäre und wo Menschen heute im Geiste Jesu und seiner Botschaft handeln, ganz nach dem Wort Jesu „Was Ihr dem Geringsten getan habt, das habt Ihr mir getan“ – Beispiele von Projekten: „Behinderte“, „Suchtkranke“, „Straffällige“, „Obdachlose“, „Kinder bei uns und in der Dritten Welt“, „Natur und Umwelt“, „Ordensleute“... Dabei werden Einrichtungen besucht, Kontakte mit entsprechenden Menschen geknüpft, Fachleute eingeladen. Die Erfahrungen werden in der Kirche auf Schautafeln präsentiert.

Dazu kommen Einladungen zu religiösen Angeboten wie Jugendgottesdiensten und Jugend-ImPulsen, die auch gut wahrgenommen werden.

Der krönende Abschluss ist dann der Firmgottesdienst, der wesentlich von den Firmgruppen mitgestaltet wird.


Firmgruppen

Die Firmgruppen, die jeweils aus 6-8 Jugendlichen zusammengesetzt sind, werden von ehrenamtlichen Frauen und Männern aus der Gemeinde begleitet, die an einem Auftakt-Tag und in monatlichen Firmbegleiter/Innen-Runden für Ihre Aufgabe vorbereitet werden.

Ein Firmteam mit dem zuständigen Hauptamtlichen und mit zwei Ehrenamtlichen hat die „Fäden“ in der Hand, ist für Organisatorisches zuständig und vor allem Ansprechpartner für die Firmbegleiter/Innen.