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Agroyesum

Die Partnerschaft der Gesamtkirchengemeinde Kirchheim/Teck mit Agroyesum wurde 1989 begonnen. Es wurde die Kirchengemeinde Agroyesum in Ghana als Partnerin für eine langfristige Zusammenarbeit gewählt. Agroyesum liegt etwa 8 Flugstunden von uns entfernt. Die katholische Kirchengemeinde Agroyesum hatte damals 63 Außenstationen. In der Zwischenzeit wurde die Gemeinde geteilt. Wir haben jetzt seit 2003 drei selbständige Gemeinden mit: Agroyesum, Manso-Nkwanta, Keniago.

Ihr Ansprechpartner
Thomas Gondan

Tel.: 0176 46671170
E-Mail


Das ist uns wichtig!

Zwei Punkte sind uns wichtig: Die Hilfe zur Selbsthilfe und die gegenseitige Begegnung mit den Menschen in Ghana. Die Partnerschaft soll ein Geben und Nehmen sein. Wir sind als Christen, als Gemeinde und als Kirche dazu aufgerufen uns den Mitmenschen helfend, unterstützend und wohlwollend zuzuwenden. Wir sind dazu aufgerufen Christus im Dienst am Nächsten nachzufolgen.

Weitere Inhalte dieser Seite:

  • Termine
  • Die 3 Kirchengemeinden stellen sich vor
  • Aktuelle Projekte
  • Wie können Sie helfen
  • Dateien zum Download - Reiseberichte, Flyer
  • Abgeschlossene Projekte


Termine

26.04.2016Partnerschaftsausschuss
20:00 Uhr Bohnauhaus
07.06.2016Partnerschaftsausschuss
20:00 Uhr Bohnauhaus
12.07.2016Partnerschaftsausschuss
20:00 Uhr Bohnauhaus


Die 3 Kirchengemeinden stellen sich vor!

Agroyesum: Die ursprüngliche Gemeinde hatte vor der Teilung 63 Außenstationen. Heute sind es noch 17 die von Father Venatius und den Katecheten/innen betreut werden. Keniago: Wurde 1999 selbständige Pfarrei und wird von den Irischen Missionaren Father Vincent und Father Denis und den Katecheten/innen betreut und umfaßt 30 Außenstationen sowie eine katholische Grundschule. Manso Nkwanta: Wurde 2003 selbständige Pfarrei und wird von Father John und den Katecheten/innen betreut und umfaßt 17 Außenstationen sowie eine katholische Grundschule.


Aktuelle Projekte

Lehrerpatenschaften: Wir wollen in jeder Gemeinde Lehrer für die Ausbildung der Kinder finanzieren. Die Kosten für eine Lehrer für 1 Jahr betragen 720€! – siehe Flyer Buruli-Ulcer Patenschaften: Wir finanzieren den Rehaaufenthalt und die Berufsausbildung von Kindern die an Burili-Ulcer leiden. Agroyesum: Wasserversorgung für das Pfarrhaus. Revolving Fund zur Eigenfinanzierung von Kleinprojekten in eigener Verwaltung der Kirchengemeinde. Keniago: Gebäude und Geräte ( Garimühle) zur Produktion und zum Verkauf von Garimehl. Brunnenbohrung für Frischwasser – für Garimühle und zum Wasserverkauf. Revolving Fund. Manso Nkwanta: Mitfinanzierung beim Kirchenbau und beim Bau des Pfarrhauses. Revolving Fund.


Wie können Sie helfen?

Wir freuen uns über jede Spende. Sie kommt direkt unseren Partnergemeinden zugute.

IBAN:DE27 6115 0020 0048 3088 50 SWIFT-BIC: ESSLDE66XXX Verwendungszweck: Agroyesum


Dateien

Projekt LehrerpatenschaftenOhne Bildung keine Zunkunft - wir bitten um Ihre Unterstützung

Datei vom 20.01.2014

Reisebericht 2009Unvergessliche Erlebnisse

Datei vom 02.02.2014

Reisebericht 2012Die Herzlichkeit ist überwältigend

Datei vom 02.02.2014



Abgeschlossene Projekte

Bisher konnte durch eine Wasserpumpe, einen Generator oder durch Saatgut geholfen werden. Es wurden Nähmaschinen für Frauen und Fahrräder für Katecheten gekauft. Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche wurden geschaffen und Arbeitshilfen für junge Leute. Wir haben mitgeholfen eine Palmölmühle einzurichten und zu betreiben. Sogenannte Communication-Centers wurden mit unserer Hilfe errichtet, damit die Menschen in unseren Partnergemeinden die Möglichkeit bekommen zu telefonieren. Diese für uns selbstverständlichen Dinge sind dort nicht gewährleistet. Mitfinanzierung der PKWs für Manso Nkwanta und Agroyesum und des Schulbusses für Keniago Revolving Fund – Vor 5 Jahren wurde für jede Gemeinde ein Revolving Fund eingerichtet. Aus diesem Fund vergaben die Kirchengemeinden in Ghana in Eigenverantwortung Micro-Kredite die nach 3 Jahren wieder zurückgezahlt werden. So wurde und wird immer wieder Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.


Hilfe zur Selbsthilfe

Bisher konnte durch eine Wasserpumpe, einen Generator oder durch Saatgut geholfen werden. Es wurden Nähmaschinen für Frauen und Fahrräder für Katecheten gekauft. Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche wurden geschaffen und Arbeitshilfen für junge Leute. Wir haben mitgeholfen eine Palmölmühle einzurichten und zu betreiben. Sogenannte communication-centers wurden mit unserer Hilfe errichtet, damit die Menschen in unseren Partnergemeinden die Möglichkeit bekommen zu telefonieren. Diese für uns selbstverständlichen Dinge sind dort nicht gewährleistet. Und es werden Menschen unterstützt, die an der Krankheit Buruli-ulcer erkrankt sind.

So wurde und wird immer wieder Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.

Vom 14. Juni bis zum 11. Juli 2000 waren Fr. Michael Asare Appau, Michael Owusu-Ansah, Anthony Kwayie Bimpong bei uns in Kirchheim. Es war jetzt das fünfte Mal, dass Gäste aus Ghana bei uns waren.

Unsere Gäste waren bei verschiedensten Gottesdiensten beziehungsweise Festen dabei. Sie haben verschiedene Einrichtungen besucht und sind von vielen Gemeindemitgliedern zu sich eingeladen worden.

Da im Jahr 2000 die Gemeinde geteilt wurde (Agroyesum und Keniago) und die bisherigen Projekte der Partnerschaft im Bereich Agroyesum lagen, sollte längerfristig auch für den Bereich Keniago ein Projekt zur Selbsthilfe aufgebaut werden. Es ist eine Reismühle geplant.

Im November 2001 besuchten Thomas Gondan und Pfarrer Franz Keil unsere Freunde in Ghana. Sie berichteten im Rahmen unseres Ghana-Abend im Gemeindehaus von ihrer Reise.

Im September 2002 haben uns wieder Gäste aus Ghana besucht und 2003 waren Hedi und Will Heidenreich und Helga Gruber in Afrika, um die Partnerschaft zu bekräftigen.

Im Jahr 2005 war Familie Rindle als Vertreter unseres Partnerschaftskomitees in Ghana, um nach den Projekten zu sehen und unsere Verbundenheit durch die persönliche Begegnung auszurücken.


Begegnung

Neben der Hilfe für die Menschen in Agroyesum sollte ein wichtiger Punkt die gegenseitige Begegnung sein. Die Partnerschaft sollte ein Geben und Nehmen werden.

Wir sind als Christen, als Gemeinde und als Kirche dazu aufgerufen uns den Mitmenschen helfend, unterstützend und wohlwollend zuwenden. Wir sind dazu aufgerufen Christus im Dienst an den Nächsten nachzufolgen. Das ist Grundaufgabe jedes Christen. "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi." (Pastoralkonstitution über "Die Kirche in der Welt von Heute", II. Vatikanum)